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Eva Maria Summerer Mezzosopran

"Fein in ihren Nebenrollen: Anna Schoeck (Sopran) als Amanda und Eva Maria Summerer (Mezzo) als Amando - beide stets auf der Suche nach einem Liebesnest, in dem sie sich ungestört ihrer Lust hingeben können. Ihr Schlusstext: Fürchtet den Tod nicht, liebe Leut! Irgendwann kommt er, doch nicht heut! Und wenn er kommt, dann ist´s soweit. Lebt wohl solang in Heiterkeit!"
(Das Opernglas 07/2018, Ligeti: Le Grand Macabre, SH-Landestheater 2018, Gabriele Helbig)


"Eva Maria Summerers Mezzosopran zeigte sich den Alt-Lagen jederzeit gewachsen. Die absolut sicheren Koloraturen teil sie sich mit der Orgel, ihre Stimme ist warm und berührt durch glaubhafte Hinwendung. (...) Eva Maria Summerer bot hier eine Stimmkultur, wie man sie sich wünschen mag - klar und ganz einfach schön, ideales Vibrato richtig dosiert."
(Chamer Zeitung, 6.8.2018, "Regina Coeli - Further Sommerorgelkonzerte", Johannes Reitmeier)


„Das gelang bestens, zumal er sich auch auf ein souveränes Solistenquartett verlassen konnte. [...] Eva Maria Summerer bestätigte mühelos ihren Ruf als Sängerin mit warmer, berührender Stimme.“
(Mittelbayerische Zeitung, Mozart Requiem Regensburg 2018, Andreas Meixner)
Bach und Mozart im Einklang


"wohltemperierter Mezzo"
(Die Welt, Manuel Brug, Bayreuther Festspiele Kinderoper 2016)
http://klassiker.welt.de/2016/07/25/bayreuther-festspiele-kinderoper-hollaender/


"Diese Intensität des Beginns wird fortgesetzt und von allen Interpreten das ganze Werk hindurch gepflogen. Die Altistin Eva Maria Summerer zeigt das in ihrer Arie berührend." 
(Haydn Stabat Mater, Reinhold Tietz, 19.3.2018)


"Und das, obwohl musikalisch wieder, wie es das Markenzeichen der Bayreuther Kinderoper ist, allerbeste Kräfte aufgeboten wurden: Kay Stiefermann ist ein wundervoll schwarzer Holländer, Charles Kim ein brillanter Erik, Eva Maria Summerer eine bezaubernd kokette Mary und Jukka Rasilainen als Daland gewinnt sofort alle Herzen ..."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Eleonore Büning, 28.7.2016) 


"Judith Spiesser (Sopran) und Eva Maria Summerer (Mezzosopran in der Alt-Partie) gestalteten mit einfühlsamer Lyrik und feinsinnig changierender Farbigkeit, die der Synthese aus opernhaftem Ansatz und Frömmigkeit Rechnung trugen. (...) Frenetischer Applaus."
(Süddeutsche Zeitung, Reinhard Palmer, 22.11.2016)
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-an-den-aufgaben-gewachsen-1.3259735


"Eva Maria Summerer als voller, warm timbrierter Mezzosopran"
(Starnberger Merkur, 22.11.2016)


"(...) bevor sich Eva Maria Summerer (Hamburg) dem anderen Strauss widmet, also Richard II.: Octavians Wie du warst, wie du bist strömt mezzodunkel in den hellen Saal der Stadthalle"
(Der Opernfreund, Dr. Frank Piontek, August 2016)
http://www.deropernfreund.de/pionteks-bayreuth-6.html


Interview Chamer Zeitung zum Debüt in Bayreuth
(Michaela Sturm, Chamer Zeitung, August 2016):
http://www.idowa.de/inhalt.cham-chamerin-singt-bei-bayreuther-festspielen.1ae7d957-9034-46be-8863-6c579d19a417.html


"Die Klangschönheit und Präsenz ihrer Stimme, der mit warmer Fülle, angenehmem Volumen berührende und mit hoher Textverständlichkeit ansprechende "Mezzo-Alt" von Eva Maria Summerer, ließ in keiner Weise zu wünschen übrig."
(Mittelbayerische Zeitung, Johann Reitmeier Februar 2016)


"Mit der Mezzosopranistin Eva Maria Summerer hat der Chor einen hervorragenden Ersatz gefunden: Sie gestaltet ihren Part dynamisch, vitalisiert die Arien mit raffinierter Schattierungskunst."
(Kieler Nachrichten, Dezember 2015 zu "Weihnachtsoratorium")


"In den beiden Arien aus dem Magnificat von Bach schafft es Eva Maria Summerer mit ihrer fülligen, warmtönenden, sehr feminin gefärbten starken und gekonnt modulierten Stimme, beide Lagen individuell und überzeugend werkgetreu auszuführen. Mit absolut sicheren, stets elegant musikalisch als technisch klingenden Koloraturen beherrscht sie den weiten Raum."
(MZ Dezember 2015)


"Vor allem Altistin Eva Maria Summerer mit ihrer warmen, gehaltvollen Stimme begeisterte als Israelitin."
(Hamburger Abendblatt, 12.10.2015 zum Oratorium "Esther" von G.F.Händel)
http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article206179465/Begeisterter-Applaus-fuer-Oratorium-Esther.html


"dusky-voiced mezzo Eva Maria Summerer"
(Voce di meche, New York Lincoln Center, November 2015) 


"Ms. Summerer´s voice has a firmness and breadth in the lower register that is quite appealing"
(Voce di meche, Meche Kroop, New York, November 2015)
http://www.vocedimeche.reviews/2015/11/babettes-feast.html


"Genussreiche Abwechslung bietet schließlich das Magnificat BWV 243. [...] Bei der Arie "Et exsultavit" zeigt Altistin Eva Maria Summerer heitere Facetten ihrer Stimme."
(Neue Osnabrücker Zeitung, Dezember 2015)
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/646437/viermal-bach-in-st-katharinen


"Von Anfang an harmonierten die beiden Künstlerinnen auf der Bühne und die Mezzosopranistin beeindruckte mit ihrer Stimme, die durch die verschiedenen Tonlagen wanderte."
(MZ, Mai 2015)


"Kraftvoll und überzeugend"


"Geradezu reizende Erscheinungen bildeten die Damen Melba Ramos, Isabel Blechschmidt und Eva Maria Summerer - und nicht minder die Herren Antonio Yang, Demos Flemotomos, [...]. Sie zauberten ein opulentes Mahl, das mit den Zutaten Augenweide, komödiantisches Talent, Spielfreude, vor allem aber atemberaubendem Gesang gar nicht satt genug machen konnte."
(Südwest Presse, Opernfestspiele Heidenheim Blauer Abend Juni 2015)


"Die Arie der Charlotte gestaltete Summerer so eindrucksvoll, dass im Saal niemand mehr auch nur das leiseste Geräusch von sich zu geben wagte. Eine absolute künstlerische Höchstleistung!"
(Mittelbayerische Zeitung, 2013)


"Als Höhepunkt des Konzertes präsentierte sich in der Arie "Erfreute Zeit im neuen Bunde" ein intuitiv stimmiges, glanzvolles Zusammenwirken von Orchester, Soloviolione und der umwerfend sicher gestaltenden Mezzosopranistin Eva Maria Summerer, die ihren Part mit den anspruchsvollen Koloraturen meisterhaft lebendig und musikalisch gestaltete."
(Chamer Zeitung, 2015)


"Eva Maria Summerer [...] besticht durch die Ausdrucksbreite, mit der sie die unterschiedlichen Stimmungslagen von tiefer Trauer bis Frohlocken prägnant auszumalen imstande ist. Warme, sehr feminine Stimmfarben und natürliche Präsenz zeichnen ihre Altpartie aus."
(Mittelbayerische Zeitung zu "The Messiah" 2014)


"Bruchstückhaft erklingen Emotionsfetzen der Ariadne zu Themen wie Zorn und Verlust, die die Sänger mit stilisierten Gesten aufgreifen. Durch die häufigen Pausen installiert die Regisseurin bewusst viele Spannungslöcher, um die Zerrissenheit der Ariadne klanglich abzubilden. [...] Die musikalische Gestaltung verrät eine sorgfältige Vorbereitung. [...] Aus dem Monteverdi-Quintett ragt Eva Maria Summerer heraus [...]. "
(Hamburger Abendblatt, 22.11.2013)